Einsätze der FF Leutschach

Verkehrsunfall B69 Karnerberg

Wieder einmal war die B69 am Fuße des Karnerbergs Schauplatz eines Verkehrsunfalls. Ein Pickup und ein Lieferwagen sind kollidiert und dabei wurde ein Lenker unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz ins LKH Wagna gebracht. Die FF Leutschach rückte mit TLF, HLF4 und MZF aus und musste nach vollständiger Straßensperre die Unfallautos versorgen und die Straße säubern. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei mit zwei Fahrzeugen.

 

Foto Waltl/FF Leutschach 

Weil es halt immer schnell gehen muss…

 

Weil es halt immer schnell gehen muss…

Das gilt nicht nur für die Feuerwehr, sondern sehr oft auch im Beruf und vor allem auf der Straße. So ist am Remschnigg ein Paketlieferwagen von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Mit der Seilwinde des TLF konnte die Mannschaft mit Einsatzleiter Leo Pinnitsch das Missgeschick rasch und problemlos erledigt werden. Der Fahrer blieb unverletzt und die offenen Zustellungen konnten weitergeführt werden.

Fotos Muster/FF Leutschach

Kürbiserntemaschine stürzt in Bach

Noch vor Tagesanbruch ist zwischen Maltschach und Leutschach ein Kürbisvollernter zum nächsten Auftrag unterwegs. Das weiche Bankett zwischen Schotter Straße und der Pössnitz wird dem Fahrer aber zum Verhängnis und der knapp 8 Tonnen schwere Vollernter stürzt in das Bachbett. Die FF Leutschach wird gegen halb 5 Uhr früh mit TLF-A und MZF zum Unfallort alarmiert und nach einer ersten fachlichen Beurteilung der Situation muss über die Einsatzzentrale „Florian Steiermark“ schweres Gerät zur Bergung angefordert werden. So müssen HLF4 Leutschach, sowie LKWA KRAN und das LF-B aus Groß Sankt Florian nachalarmiert werden und nach stundenlanger, schwieriger Arbeit kann das sperrige Ungetüm erst gemeinsam mit einem weiteren Kran der Fa. Resch aus Gleinstätten aus der Pössnitz geborgen werden. Eingesetzt waren insgesamt 6 Fahrzeuge und 14 Mann.

 

Fotos: DerWaltl.at/FF Leutschach 

KHD – Katastrophenhilfsdienst in Feldbach

Es waren arbeitsreiche Stunden: rund 2.000 Feuerwehrmitglieder von 214 Feuerwehren waren stundenlang im Einsatz, um steiermarkweit hunderte Schadenslagen zu bewältigen. So wurden auch wir heute über den KHD, also Einheiten der Feuerwehr die überregional organisiert sind und eingesetzt werden können, mit anderen Wehren aus dem Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz und auch aus Bad Radkersburg zur Unterstützung in den Raum Feldbach alarmiert. Mit dem HLF4 und dem MTF sowie 12 Mann galt es einige unterschiedliche Einsatzadressen abzuarbeiten. Gegen frühen Abend konnten wir nach intensiven Stunden wieder ins Rüsthaus zurückkehren, die Geräte versorgen und somit die volle Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Wobei auch während der Abwesenheit der im Katastrophendienst befindlichen Kameraden die FF Leutschach für den Notfall einsatzbereit gewesen ist.

Heftiger Zusammenstoß

Am Höhenweg Karnerberg in Eichberg-Trautenburg kam es zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Firmen-PKW und einen Groß-Traktor samt Anhänger. Nach Erstversorgung des PKW-Lenkers, der mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wurde, gestaltete sich die Bergung der beiden Fahrzeuge unter der Einsatzleitung von HBI Willi Trunk und OBI Stefan Ketschler sehr aufwendig. Erst mit einem nachbeordertes Spezialfahrzeug konnte der ziemlich havarierte Traktor abgeschleppt werden. Eingesetzt waren TLF, HLF4, MZF Leutschach, Polizei Leutschach und das Rote Kreuz.

 

Foto: Lindner/FF Leutschach 

PKW Unfall ohne Verletzte

Auf der B69 ist ein PKW durch ein unglückliches Lenkmanöver im Graben gelandet. Lenkerin und Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Mittels der Seilwinde des TLF-A könnte die rasch herbeigeeilte Mannschaft mit Einsatzleiter LM Gregor Waltl, Kraftfahrer LM Leopold Pinnitsch und der fachlichen Unterstützung von LM Patrick Altenbacher das Auto unversehrt auf die Fahrbahn gebracht und nach 10 Minuten die Straßensperre der B69 wieder aufgehoben werden. Einmal mehr haben wir bewiesen, wie schnell wir auch unter Tags, wo viele Kameraden auswärts arbeiten, in voller Stärke einsatzbereit sind. Ein Dankeschön an alle eingesetzten Kameraden und die anwesende Streife der Polizei Leutschach!

Foto: Leinert/FF Leutschach

PKW-Unfall ohne Verletzte

Auf der B69 ist ein PKW durch ein unglückliches Lenkmanöver im Graben gelandet. Lenkerin und Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Mittels der Seilwinde des TLF-A könnte die rasch herbeigeeilte Mannschaft mit Einsatzleiter LM Gregor Waltl, Kraftfahrer LM Leopold Pinnitsch und der fachlichen Anweisung von LM Patrick Altenbacher das Auto unversehrt auf die Fahrbahn gebracht und nach 10 Minuten die Straßensperre der B69 wieder aufgehoben werden. Einmal mehr haben wir bewiesen, wie schnell wir auch unter Tags, wo viele Kameraden auswärts arbeiten, in voller Stärke einsatzbereit sind. Ein Dankeschön an alle eingesetzten Kameraden und die anwesende Streife der Polizei Leutschach!

Foto: Leinert/FF Leutschach

Starkregen macht Probleme

Rund 40 Liter Regen in knap 20 Minuten ließ ansonsten unscheinbare „Bacherln“ zu reißenden Flussläufen anschwellen. In Verbindung mit einhergehenden Verklausungen wurden wir heute zu mehreren Einsätzen gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Aussendienst der Marktgemeinde und schwerem Gerät wie Radbagger und ICB konnten die gröbsten Schäden und Probleme schnell erledigt werden.

Fotos: Waltl/FF Leutschach

Schaumeinsatz bei Wirtschaftsgebäudebrand

Aus noch ungeklärten Gründen ist eine Hackschnitzellagerhalle samt Geräteunterstand in der Nacht auf Mittwoch in Brand geraten. Die erst eintreffende FF Leutschach fand das Objekt im Vollbrand vor. Gemeinsam mit den nachrückenden Nachbarwehren Arnfels, Maltschach und St. Johann konnte der Brand eingedämmt werden. Einsatzleiter OLM Alexander Postl alarmierte über Bürgermeister Erich Plasch den Aussendienst der Gemeinde samt schwerem Gerät wie ICB und Radbagger um die glosenden Hackschnitzel aus der niedergebrannten Lagerhalle auf den Vorplatz zu schaffen wo mittels Mittelschaum die Glutnester bekämpft wurden. Eingesetzt sind aktuell 75 Mann mit 12 Fahrzeugen, zwei Atemschutztrupps sowie Rettung und Polizei. Nach dem Einsatz von 45000 Liter Wasser und 100 Liter Schaummittel  konnte um 2 Uhr 25 „Brand aus“ gegeben werden, eine Brandwache wurde eingerichtet.

 

Fotos: Waltl/FF Leutschach 

Traktorbergung mittels Greifzug

Das wichtigste vorweg: Es wurde niemand verletzt! In einem steilen Weingarten kam ein Weingarten Traktor bei den schon fast letzten Arbeiten vor der Ernte ins Rutschen, stürzte und kippte um. Eine erste Nachschau durch die ebenfalls anwesende Polizei und das Rote Kreuz konnte sofort Entwarnung gegeben werden.

Unter der Einsatzleitung von OBI Stefan Ketschler und OLM Alexander Postl führten mit der anwesenden Mannschaft von TLF, HLF4 und MZFA eine aufwendige Bergung des Fahrzeuges mittels Greifzug durch. Der Schaden am Spezialfahrzeug ist zwar erheblich, doch das Wohlergehen des Fahrers wohl die wichtigste Nachricht.

T10: Schwerer Verkehrsunfall auf der B69

Mit dem besorgniserregenden Alarmkürzel „T10-VU-eingeklemmte-Person“ wurden die die FF Leutschach, die FF Gamlitz, FF Ehrenhausen, das Rote Kreuz, Notarzt und die Polizei nach Kranach an der B69 gerufen. Ein PKW ist aus noch bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und beim Gamlitzbach mehrere Meter unter eine Brücke gestürzt. Der einzig nachtflugtaugliche Rettungshubschrauber der Steiermark Christophorus 17 wurde um 2 Uhr in der Früh ebenfalls an den Unfallort alarmiert. Unter der Einsatzleitung von OBI  Stefan Ketschler gilt ein besonderer Dank den stark geforderten Feuerwehrsanitätern Richard Koseak, Timm Leinert und Elias Peitler. 
Fahrer wie Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei schwer verletzt und nach Graz bzw. Wagna gebracht. Nach über zwei Stunden konnte die B69 wieder frei gegeben werden.

 

Wir wünschen den beiden Verunfallten alles Gute und baldige Besserung!

 

„Telefon besetzt“ : Baum stürzt auf Telekomleitung

In Großwalz ist zwischen Gut Moser und Gasthof Waucher ein altersschwacher Kastanienbaum über die Strasse gestürzt und hat sich an einer straff gespannten Telefonleitung verfangen. Mittels Motorsäge und Seilwinde konnten die Kameraden unter der Einsatzleitung von LM Manfred Kalunder und OBI Stefan Ketschler den Baum vorsichtig entfernen. Die Leitung konnte dabei ohne sichtbaren Schaden abgelegt werden und die Straße nach rund einer Stunde wieder freigegeben werden.

Es klappert die Mühle IM rauschenden Bach


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die alte Wassermühle aus den 1920er Jahren der Windmühlenrunde Eichberg-Trautenburg in Leutschach hat nach der liebevollen Restaurierung in rund 900 Arbeitsstunden am Wanderweg 4a seit einigen Jahren eine feste Bleibe gefunden. Durch die heftigen Regenfälle und einen verlegten Ablauf stand diese nach dem Durchzug einer Gewitter Front rund einen Meter unter Wasser. Nach Erkundung der Lage entschieden sich Einsatzleiter Alexander Postl und sein Gruppenkommandant Gregor Waltl zum Einsatz von zwei Tauchpumpen und parallel dazu wurde einerseits der Zulauf gemindert und mit einem Kanalspülkopf versuchte man mühevoll den Ablauf frei zu bekommen. Nach einigen erfolglosen Versuchen gelang es schlussendlich die Mühle vom Wasser zu befreien und den Ablauf wieder in Gang zu bringen. Eingesetzt waren HLF4 und MZF Leutschach mit 10 Mann. 

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Wanderunfall: Hilfestellung bei Menschenrettung

Die Wanderstrecken rund um Leutschach sind aktuell stark frequentiert. Vor allem in und rund um die Heiligengeistklamm ist viel los und nicht nur der Weg durch die Klamm ist durchaus mit Vorsicht und Bedacht zu begehen. Nach einem neuerlichen Wanderunfall wurden wir zur Unterstützung bei der Rettung einer gestürzten Wanderin vom Roten Kreuz zu Hilfe gerufen. Die FF Leutschach rückte mit zwei Fahrzeugen aus und führte eine Rettung mittels Korbtrage durch. Anschließend wurde die Wanderin mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 übernommen und ins Krankenhaus geflogen.

LKW im Graben: Bergung erfolgreich

Auf einer schmalen Gemeindestraße in Langegg ist ein LKW Zug samt geladenen Leerflaschen in den Graben gerutscht. Mittels der Seilwinde des HLF4 konnte der Laster wieder auf befestigten Untergrund gebracht werden und die noch ausstehenden Zustellungen damit mit nur rund einer Stunde Verspätung erledigt werden.