KHD – Katastrophenhilfsdienst in Feldbach

Es waren arbeitsreiche Stunden: rund 2.000 Feuerwehrmitglieder von 214 Feuerwehren waren stundenlang im Einsatz, um steiermarkweit hunderte Schadenslagen zu bewältigen. So wurden auch wir heute über den KHD, also Einheiten der Feuerwehr die überregional organisiert sind und eingesetzt werden können, mit anderen Wehren aus dem Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz und auch aus Bad Radkersburg zur Unterstützung in den Raum Feldbach alarmiert. Mit dem HLF4 und dem MTF sowie 12 Mann galt es einige unterschiedliche Einsatzadressen abzuarbeiten. Gegen frühen Abend konnten wir nach intensiven Stunden wieder ins Rüsthaus zurückkehren, die Geräte versorgen und somit die volle Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Wobei auch während der Abwesenheit der im Katastrophendienst befindlichen Kameraden die FF Leutschach für den Notfall einsatzbereit gewesen ist.

Heftiger Zusammenstoß

Am Höhenweg Karnerberg in Eichberg-Trautenburg kam es zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Firmen-PKW und einen Groß-Traktor samt Anhänger. Nach Erstversorgung des PKW-Lenkers, der mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wurde, gestaltete sich die Bergung der beiden Fahrzeuge unter der Einsatzleitung von HBI Willi Trunk und OBI Stefan Ketschler sehr aufwendig. Erst mit einem nachbeordertes Spezialfahrzeug konnte der ziemlich havarierte Traktor abgeschleppt werden. Eingesetzt waren TLF, HLF4, MZF Leutschach, Polizei Leutschach und das Rote Kreuz.

 

Foto: Lindner/FF Leutschach 

PKW Unfall ohne Verletzte

Auf der B69 ist ein PKW durch ein unglückliches Lenkmanöver im Graben gelandet. Lenkerin und Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Mittels der Seilwinde des TLF-A könnte die rasch herbeigeeilte Mannschaft mit Einsatzleiter LM Gregor Waltl, Kraftfahrer LM Leopold Pinnitsch und der fachlichen Unterstützung von LM Patrick Altenbacher das Auto unversehrt auf die Fahrbahn gebracht und nach 10 Minuten die Straßensperre der B69 wieder aufgehoben werden. Einmal mehr haben wir bewiesen, wie schnell wir auch unter Tags, wo viele Kameraden auswärts arbeiten, in voller Stärke einsatzbereit sind. Ein Dankeschön an alle eingesetzten Kameraden und die anwesende Streife der Polizei Leutschach!

Foto: Leinert/FF Leutschach

PKW-Unfall ohne Verletzte

Auf der B69 ist ein PKW durch ein unglückliches Lenkmanöver im Graben gelandet. Lenkerin und Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Mittels der Seilwinde des TLF-A könnte die rasch herbeigeeilte Mannschaft mit Einsatzleiter LM Gregor Waltl, Kraftfahrer LM Leopold Pinnitsch und der fachlichen Anweisung von LM Patrick Altenbacher das Auto unversehrt auf die Fahrbahn gebracht und nach 10 Minuten die Straßensperre der B69 wieder aufgehoben werden. Einmal mehr haben wir bewiesen, wie schnell wir auch unter Tags, wo viele Kameraden auswärts arbeiten, in voller Stärke einsatzbereit sind. Ein Dankeschön an alle eingesetzten Kameraden und die anwesende Streife der Polizei Leutschach!

Foto: Leinert/FF Leutschach

Starkregen macht Probleme

Rund 40 Liter Regen in knap 20 Minuten ließ ansonsten unscheinbare „Bacherln“ zu reißenden Flussläufen anschwellen. In Verbindung mit einhergehenden Verklausungen wurden wir heute zu mehreren Einsätzen gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Aussendienst der Marktgemeinde und schwerem Gerät wie Radbagger und ICB konnten die gröbsten Schäden und Probleme schnell erledigt werden.

Fotos: Waltl/FF Leutschach

DANKE Pfarrer Mag. Werner Marterer

  • DANKE lieber Pfarrer, Kamerad und Freund Mag. Werner Marterer für die erfüllte Zeit bei uns in Leutschach. Nachdem du nun nach Groß St. Florian gehst und damit zu unserem Feuerwehr Schutzpatron, macht es den Abschied etwas leichter. Wir sehen uns!

„Hier Feuerwehr Leutschach, kommen!“

Zielgerichtete Kommunikation ist ein wesentlicher Beitrag um im Ernstfall gut und schnell helfen zu können. Dazu gehört vor allem auch der richtige und geordnete Funkverkehr. Bekanntermaßen gehört der Feuerwehrfunk zu den diszipliniertesten im Bereich aller Einsatzorganisationen. Unter der fachlichen Führung von Funkwart LM Manfred Kalunder haben nach guter und intensiver Vorbereitung Lorene Held, Andrea Ketschler, Michael Kröll und Manuel Ninaus nun ihre Funkgrundausbildung erfolgreich beendet und sind damit befugt im Feuerwehrfunk aktiv zu sein. „Hier Feuerwehr Leutschach, Ende!“

 

Schaumeinsatz bei Wirtschaftsgebäudebrand

Aus noch ungeklärten Gründen ist eine Hackschnitzellagerhalle samt Geräteunterstand in der Nacht auf Mittwoch in Brand geraten. Die erst eintreffende FF Leutschach fand das Objekt im Vollbrand vor. Gemeinsam mit den nachrückenden Nachbarwehren Arnfels, Maltschach und St. Johann konnte der Brand eingedämmt werden. Einsatzleiter OLM Alexander Postl alarmierte über Bürgermeister Erich Plasch den Aussendienst der Gemeinde samt schwerem Gerät wie ICB und Radbagger um die glosenden Hackschnitzel aus der niedergebrannten Lagerhalle auf den Vorplatz zu schaffen wo mittels Mittelschaum die Glutnester bekämpft wurden. Eingesetzt sind aktuell 75 Mann mit 12 Fahrzeugen, zwei Atemschutztrupps sowie Rettung und Polizei. Nach dem Einsatz von 45000 Liter Wasser und 100 Liter Schaummittel  konnte um 2 Uhr 25 „Brand aus“ gegeben werden, eine Brandwache wurde eingerichtet.

 

Fotos: Waltl/FF Leutschach 

Traktorbergung mittels Greifzug

Das wichtigste vorweg: Es wurde niemand verletzt! In einem steilen Weingarten kam ein Weingarten Traktor bei den schon fast letzten Arbeiten vor der Ernte ins Rutschen, stürzte und kippte um. Eine erste Nachschau durch die ebenfalls anwesende Polizei und das Rote Kreuz konnte sofort Entwarnung gegeben werden.

Unter der Einsatzleitung von OBI Stefan Ketschler und OLM Alexander Postl führten mit der anwesenden Mannschaft von TLF, HLF4 und MZFA eine aufwendige Bergung des Fahrzeuges mittels Greifzug durch. Der Schaden am Spezialfahrzeug ist zwar erheblich, doch das Wohlergehen des Fahrers wohl die wichtigste Nachricht.

Klapotetz statt Maibaum

Der wunderschöne Maibaum, der sinnigerweise heuer mit einem „Zusammenhalten“ Spruch versehen war, ist nun einem Feuerwehr-Klapotetz gewichen. Nach fast 20 Jahren gibt es am oberen Hauptplatz wieder dieses sichtbare Zeichchen gelebter Tradition der freiwilligen Feuerwehr Leutschach. Wobei heuer der Klapotetz eines Winzer-Feuerwehrkameraden herhalten musste, der originale wird gerade vom Klapotetz-Meister Erich Silberschneider restauriert und wird wohl ab 2021 wieder im Einsatz sein.

Ein Dankeschön an Erdbau Harald Muster und Hopfenhof Poscharnik für die Hilfe beim aufstellen. Eine besondere Freude machten die Feuerwehrkameraden dem Spender des heurigen Maibaumes Toni Poscharnik. Ihm wurde ein Bloch des Baums mit der Jahreszahl „2020“ zugestellt. Dieser ziert als besonderer Gartentisch nun den Vorgarten. Danke an alle Beteiligten, schön, dass in Leutschach so ein Zusammenhalt gelebt wird.

Besuch aus Oberösterreich

Als Abschluss ihrer Südsteiermark Tour besuchten einige KameradInnen aus dem Bereichsfeuerwehrverband Vöcklabruck aus Oberösterreich das Rüsthaus. HBI Willi Trunk, LM Manfred Kalunder und LM Gregor Waltl kümmerten sich um die interessierten und sympathischen Gäste.

Immer wieder ist es schön, gleichgesinnte Kollegen zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu treffen!

Foto: Kalunder/FF Leutschach

T10: Schwerer Verkehrsunfall auf der B69

Mit dem besorgniserregenden Alarmkürzel „T10-VU-eingeklemmte-Person“ wurden die die FF Leutschach, die FF Gamlitz, FF Ehrenhausen, das Rote Kreuz, Notarzt und die Polizei nach Kranach an der B69 gerufen. Ein PKW ist aus noch bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und beim Gamlitzbach mehrere Meter unter eine Brücke gestürzt. Der einzig nachtflugtaugliche Rettungshubschrauber der Steiermark Christophorus 17 wurde um 2 Uhr in der Früh ebenfalls an den Unfallort alarmiert. Unter der Einsatzleitung von OBI  Stefan Ketschler gilt ein besonderer Dank den stark geforderten Feuerwehrsanitätern Richard Koseak, Timm Leinert und Elias Peitler. 
Fahrer wie Beifahrerin, beide aus dem Bezirk Leibnitz, wurden dabei schwer verletzt und nach Graz bzw. Wagna gebracht. Nach über zwei Stunden konnte die B69 wieder frei gegeben werden.

 

Wir wünschen den beiden Verunfallten alles Gute und baldige Besserung!