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Die Paradeuniform wird bei Festen, öffentlichen Anlässen oder Begräbnissen getragen.
Der Mantel ist für die Winterzeit oder Regen.
Der Helm ist wohl einer der wichtigsten Gegenstände. Er dient nicht nur dem Schutz des Kopfes bei den vielen nicht ungefährlichen Tätigkeiten des Feuerwehrmannes, sondern schützt mit dem herunterklappbaren Visier die Augen. Weiters dient der an der Rückseite des Helms montierter Nackenschutz dazu, dass keine heruntenfallenden (Glut-) Teile unter die Schutzausrüstung gelangen können.
Die Schutzhandschuhe sind speziell für den Feuerwehrdienst angefertigt. Sie bieten Schutz vor Kälte, Hitze, Wasser und sind obendrein noch schnittfest.
Der Einsatzanzug grün oder blau (blau ist die neue Vorschrift) dient für kleinere Einsätze, z.B. technischen Einsätzen bei denen kein besonderer Schutz gegen Nässe oder Kälte erforderlich ist. Bei Brandeinsätzen darf er nur in Verbindung mit Schutzhose und Schutzjacke verwendet werden, da ansonsten der vorgeschriebene Hitzeschutzwert nicht erreicht wird.
Durch die Stahlkappe und die verstärkte Sohle bietet der Einsatzstiefel optimalen Schutz für der Fußbereich. Neben dem Einsatzstiefel stehen auch noch Gummistiefel zur Verfügung. Diese werden aber nur mehr selten verwendet, z.B. bei Hochwasser.
Die Schutzjacke hat mehrere Aufgaben. Einerseits dient sie als Schutz vor Kälte, andererseits vor Nässe und im Brandeinsatz vor Hitzestrahlung.
Die Schutzhose erweitert die Schutzaufgaben der Schutzjacke auf den Beinbereich und besteht aus demselben Material.
Die Hitzeschutzhaube wird benötigt bei sehr hoher Hitzestrahlung
Der Hitzeschutzhandschuh bewirkt die selbe Eigenschaft wie die Hitzeschutz haube.
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